Mitgefühl ist in der ZEN-Praxis von zentraler Bedeutung und nicht nur ein ergänzender Aspekt, sondern eine unverzichtbare Ausdrucksform des Erwachens und der Achtsamkeit.
ZEN und Dogmatismus stehen in einem interessanten Spannungsverhältnis, da ZEN bewusst versucht, Dogmatismus zu vermeiden.
ZEN und Minimalismus. Beide streben nach einer Vereinfachung des Lebens, um Klarheit und ein tieferes Verständnis der eigenen Existenz zu erlangen.
ZEN lehnt den Dualismus ab, da er die Einheit aller Dinge betont und eine direkte Erfahrung der Realität anstrebt. Durch die Überwindung dualistischen Denkens soll letztendlich Befreiung von Leiden und das Erwachen erreicht werden.
Sanbô-Zen ist besonders für Menschen geeignet, die eine tiefgehende ZEN-Praxis suchen, ohne sich an die traditionellen Strukturen japanischer Klöster zu binden.
Im Oktober war ich wieder für einen Meditations-Kurs (Zazenkai) am Sonnenhof. Es war wieder eine sehr schöne Zeit. Tolle Location, nette Menschen, gutes Essen und natürlich ZEN!
Dein Geist gleicht einem Auge, das alles sieht, nur nicht sich selbst.
In jeden Winkel dringt sein Licht;
was hindert ihn, sich selbst zu erkennen?
Meister Foyan